Wir nutzen Outdoortraining als Methode und unsere Organisation OUTWARD BOUND hat diese Methode vor über 60 Jahren erfunden. Wir glauben uns von den vielen Nachahmern abzuheben, beherrschen eine teilnehmergerechte Gestaltung der Trainings und vor allem einen Transfer der Erlebnisse und Erkenntnisse in konkretes Handeln im Berufsalltag.
„Lernen“ und „Entwicklung“ sind bei uns wirksam und nachhaltig, da wir die Welt der Wirtschaft genau kennen.
Unser Outdoortraining bietet ein Zusammenspiel von Aktion, Reflektion und Transfer. Folgen von Entscheidungen und Handlungen werden oft schnell und unmittelbar erlebt: ein schlecht gebautes Floß bricht z.B. und alle werden nass.
Lernen macht bei uns auch Spaß, was nach Erkenntnissen der Hirnforschung eine bedeutende Vorraussetzung für nachhaltiges Lernen ist.
Nach jedem Lernprojekt werten wir aus, was passiert ist, bzw. was einzelne Teilnehmer wahrgenommen und erlebt haben – das muss nicht bei Allen dasselbe sein.
Der Austausch der Wahrnehmungen führt oft zu Aha-Erlebnissen, man erkennt, dass andere Menschen andere Werte und Beurteilungsmaßstäbe haben. Auf Basis des überschaubaren Lernprojekts werden persönliche Muster klarer.
Die Trainer geben auch Ihre Wahrnehmung, wobei sie nicht als Besserwisser auftreten, sondern ihre Perspektive beisteuern. Sie geben auch Hinweise und Empfehlungen für die Entwicklung des Teams. Die letztlichen Entscheidungen sollen und müssen beim Team bleiben, damit Commitment entsteht.
Am Ende stehen „Verträge“ für neues optimiertes Verhalten.
Je nach Training können die Verträge unterschiedlich ausgerichtet sein.
In einem funktionalen Team (Chef und Mitarbeiter) gibt es potentiell 4 Verträge und – je nach Länge des Trainings und Anzahl der Teilnehmer – können wir alle 4 Aspekte oder zumindest die wichtigsten bearbeiten:
„Wir als Team: unsere zukünftige Zusammenarbeit: …“
„Führung: wozu ich mich als ihr/euer Chef verpflichten will: ….“ und
„Geführt werden: wozu wir uns als Mitarbeiter Ihnen/dir gegenüber verpflichten wollen: …“
„Ich im Team: diese Stärken will ich zukünftig offensiv einbringen: ..“ und
„Folgendes will ich besser kontrollieren, um das das Team nicht zu belasten: …“
„Unser Top 3 Ziele: …..“ und „So wollen wir sie erreichen: Aufgaben: ….., Schnittstellenmanagement: ….“
Am Ende eines Trainings mit Einzelteilnehmern zu Führung oder Teamverhalten steht ein persönlicher Entwicklungsvertrag, der aussagt inwieweit das Individuum Stärken bewahren und Entwicklungspotential heben will.
Am Ende eines Teamevents erarbeiten wir kurz „Inspirationen für die Zusammenarbeit im Alltag“ aus dem Event.